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Vorspann

Was zur Hölle ist das hier? Dieser Link erklärt es – bitte zuerst lesen!

Dies ist der Vorspann des Films – mit allem was dazugehört. Und dazu gehört nun mal ein Spot zur Abschreckung der Raubkopierer. In diesem Spot wird der Raubkopierer auf eine an den Film "Hostel" angelehnte Art grausam ermordet, um größtmöglicht Abschreckung zu erreichen. Es handelt sich um eine Übertreibung, die die Kampange "Hart aber Gerecht" parodiert.

Anti-Raubkopierer-Spot

Ort: Ein kahler, fensterloser Raum mit grauen Wänden, von denen der Putz abblättert. Eine von der Decke lose an einem Kabel hängende Glühbirne spendet ein wenig Licht. Ein Mann sitzt, nur mit einem zerrissenen Unterhemd und einer Unterhose bekleidet, auf einem Stuhl gefesselt. Sein Körper ist übersäht mit Spuren von Misshandlungen, Blut läuft aus seinem Mundwinkel. Entsprechend mitgenommen ist sein Gesichtsausdruck. Er schluchtzt ununterbrochen. Hinter ihm befinden sich zwei vermummte Männer in Tarnanzügen. Der eine steht schräg rechts im Bild hinter ihm und hält eine AK-47, während er geradeaus blickt. Der andere hockt hinter dem Gefesselten und flüstert ihm von dessen rechter Seite mit säuselnder Stimme ins Ohr: "Do you want to tell Mr. Camera why you are here?" Der gefesselte Mann bringt zwischen seinen Schluchtzern mühsam hervor: "I – I downloaded a movie on a peer to peer network". Der Mann direkt hinter ihm nickt, blickt in die Kamera, stellt sich aufrecht hinter sein gefesseltes Opfer und spricht: "Now you know what this guy did. And now I am going to show you, what happens to people that do such things." Der Gefesselte fängt an zu zittern, und zu rufen "No, no, please, no, please, don't do this, no" Der Vermummte hinter ihm zieht langsam ein Messer aus einer Scheide an seinem Gürtel und schneidet dem schreienden Gefesselten damit die Kehle durch. Die Szene wird nach schwarz ausgeblendet, man hört noch ein Röcheln im Hintergrund. Auf dem schwarzen Grund erscheint ein Schriftzug: "Do not pirate movies".

Handys aus!

Zu einem Kinofilm gehört auch ein Hinweis, dass man bitte die Mobiltelefone ausschalten möge. Und wer ist besser dafür geeignet, diese Bitte rüberzubringen als ein brutaler Mörder?

Während der Schriftzug noch zu sehen ist, klingelt ein Handy. Der Raum aus der vorherigen Szene erscheint (das Opfer hängt tot an den Fesseln vom Stuhl herunter), sein Mörder blickt auf und sagt: "Please turn off your mobile phones, would ya?"

Der Anfang

Die Kamera nimmt den kahlen, harten, braunen Boden aus ca. 30 cm Höhe und senkrecht von oben auf. Langsam zu langsamer, bedrückender Musik mit wenigen, seltenen, tiefen Tönen schwenkt sie leicht nach oben. Wenn sie den Boden in einem Winkel von ca. 45 Grad betrachtet, schlägt mit einem entsprechenden Geräusch (sonst ist es absolut still) ein Pfeil von rechts direkt vor der Kamera ein und bleibt in einem Winkel von ca. 45 Grad im Boden stecken. Von links oben hört man eine männliche, militärische Stimme: "Over there!", gefolgt von einem Feuerstoß (drei Schuss) aus einer M16. Stille. Die Patronenhülsen fallen in Zeitlupe klimpernd von oben auf den Boden vor der Kamera und prallen ein wenig ab. Fade to black.

Der Schriftzug "Schejbal productions presents" erscheint und wird bald durch den Schriftzug "2k vs. 0" ersetzt. Die Musik wird dabei ein wenig (aber nur wenig) schneller und höher. Harter cut zur nächsten Szene.

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Kategorien:2k vs. 0
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