Verbrauchverschutz vs. Apple

Apple wurde laut Golem.de wegen iTunes abgemahnt – Anscheinend hat es den Verbraucherschützern gereicht, dass Apple sich das Recht einräumt, die Vertragsbedingungen beliebig zu ändern (bedeutet: „Wir machen was wir wollen und dürfen es auch noch“) und anscheinend sein DRM missbraucht, um seinem iPod eine gute Marktposition zu verschaffen – da andere Player die Musik nicht so gut abspielen können.

Hier sieht man wieder einen Grund mehr, warum DRM nicht gut ist. Es geht natürlich auch ohne, und die armen Musiker müssen nicht verhungern. Filesharing kann so oder so nicht verhindert werden – und selbst wenn DRM die „Verluste“ reduzieren würde: Ohne DRM könnte sich dann eben der Chef des Labels (und nicht etwa der Künstler, der eigentlich den Großteil des Ertrags bekommen sollte) nur noch 10 statt 11 Villen leisten.

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