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Spaß mit Telefonspammern (Teergrube)

Mich hat gerade ein Telefonspammer angerufen. Ausnahmsweise war es keine Bandansage, sondern komplett synthetisierte Sprache, also ein Computer, der einen Text selbst vorliest statt nur eine von Menschen gesprochene und aufgezeichnete Nachricht abzuspielen. Die 0900-er-Nummer, die ich anrufen sollte, um meinen garantierten Gewinn abzuholen (entweder einen Bargewinn oder ein „hochwertiges“ Gutscheinheft mit Gutscheinen im Wert von über soundsoviel tausend EUR) wurde so schnell angesagt, dass ich sie mir nicht schnell genug aufschreiben konnte. Glücklicherweise gab es am Ende die Option, die Nummer wiederholen zu lassen – man musste nur die „1“ drücken. Nun, nachdem ich nun die Nummer aufgeschrieben hatte und den Spammer warten ließ, kam mir eine Idee – für Fax- und Mailspam gibt es sogenannte Teergruben. Das sind Programme, die so tun, als ob sie mit größtem Vergnügen den Müll annehmen, dabei aber SEHR langsam sind (E-Mail-Teergruben sind einfach SMTP-Server, die direkt nach der Begrüßung die Bandbreite so stark reduzieren, dass der Spammer erst sehr lange in der Leitung bleibt und dann abbricht, Fax-Teergruben empfangen die Daten einfach sehr langsam und bitten ständig aufgrund von erfundenen Übertragungsfehlern um Sendewiederholung, bis die Gegenstelle auflegt.) Das blockiert zumindest einige der Ressourcen des Spammers und sorgt somit dafür, dass er weniger andere Leute belästigen kann.

Während ich also mit einer Hand schön regelmäßig die „1“ am Telefon betätige, wandert der Telefonhörer neben mein Headset. Die Tasten am Telefon produzieren Töne, die über die Leitung gesendet werden. Diese Töne kann man auch mit einer Soundkarte erzeugen und per Lautsprecher/Kopfhörer neben dem Telefonhörer senden. Ich habe mir also von der englischen Wikipedia eine OGG-Vorbis-Datei mit dem Tonwahlton der „1“ besorgt, ich hätte ihn auch selbst erstellen können, das wäre aber mehr Arbeit gewesen. Die Töne gibt es unter http://en.wikipedia.org/wiki/DTMF in der Sektion „Keypad“ (DTMF ist die Abkürzung für Dual-tone multi-frequency und das ist die englische Bezeichnung für das Tonwahl bzw. Mehrfrequenzwahlverfahren, welches die Tastentöne definiert). Daraufhin habe ich die OGG-Datei mit Audacity, einer sehr guten kostenlosen Audiobearbeitungssoftware geöffnet, auf ca. 250 millisekunden gekürzt und danach 5 Sekunden Stille eingefügt. Einen Klick später, und die Datei wurde in einer Endlosschleife abgespielt. Dann noch den Telefonhörer und das Headset nebeneinandergelegt, die Lautstärke angepasst (wenn der Ton zu leise ist, wird er nicht erkannt, wenn er zu laut ist, kommt er nur verzerrt aus dem Hörer und wird auch nicht erkannt).

Eigentlich dachte ich, der Spammer würde nach einigen Minuten auflegen, aber inzwischen sind es schon fast 4 Stunden und er hängt immer noch in der Leitung. Selbst wenn ihm das vermutlich keine Kosten macht, da er eine Flatrate haben dürfte, könnte es ihm doch auffallen, dass eine seiner Leitungen einen überraschend kleinen Durchsatz hatte. Zumindest konnte er nicht so effektiv anderen Leuten auf den Sack gehen. Außerdem wird wieder mal die Regel bewiesen: Spammer sind dumm.

Während der Spammer in der Leitung war, habe ich (nachdem bei der Bundesnetzagentur schon keiner mehr da war) die Telekom-Hotline 0800 33 0100 vom Handy aus angerufen. (Der Sprachcomputer ist ne Zumutung, zuerst fragt er einen was man will, dann hört man eine Ansage, dass alle Berater besetzt seien und fliegt aus der Leitung. Beim dritten Versuch kommt dann doch eine Warteschleife und nach 15 Min ein Mensch.) Während man mir da nicht sonderlich helfen konnte, bekam ich doch eine Nummer von einem automatischen Auskunftsdienst für 0900-er Nummern. Ich habe also die beworbene Nummer (09005002888, also 0900 – 5 – 002888, nur 1,99 EUR/min) eingegeben, Ergebnis:

Verantwortliche Firma:
Talkin World GmbH
Hallesche Straße 32
06886 Lutherstadt
Telefon: 034917699660, Ansprechpartner Herr Loos

Bei der angegebenen Rufnummer geht keiner dran, erst ca. 30 sek. Freizeichen, dann besetzt. Dann halt Bundesnetzagentur. Interessant ist, dass auf der Website der Talkin World nur 0180-Servicenummern angegeben sind, die ich nicht anrufen will (da sie trotz Telefon-Flat Geld kosten) und vermutlich auch nicht kann, da der Spammer immer noch die Festnetzleitung blockiert und Anrufe auf solche Nummern übers Festnetz rausgehen dürften. Die Bundesnetzagentur gibt für die Nummer eine andere Adresse, aber auch die Talkin World an. Die Adresse lautet:
Dessauer Str. 280
06886 Lutherstadt Wittenberg

Der Spammer war in einem Punkt aber schlau: Er hat am Freitag angerufen, kurz nachdem die Bundesnetzagentur nicht mehr telefonisch erreichbar ist. D. h. die Beschwerden werden das ganze Wochenende über nicht bearbeitet. (Das ist auch der Grund, warum es am Freitag oft mehr Spam als sonst gibt)

Falls jemand diese Idee nachmachen möchte: Einfacher wäre es, ein Modem in die Leitung zu hängen. Das geht nicht immer, aber wenn, dann könnte man einfach nur noch alle paar Sekunden den Befehl ATDT 1 (Wähle Rufnummer „1“ per Tonwahl) bei ausgeschalteter Wähltonerkennung abschicken und hätte erstens eine bessere Erkennungsrate, zweitens eine zuverlässigere Erkennung und drittens würde man nicht alle 5 Sekunden ein „Piep“ hören. Fire-and-Forget, sozusagen.

Wer sonst noch Ideen hat oder vom gleichen Spammer genervt wird, kann sich ja per Kommentar melden (Die Kommentare werden moderiert, werden also erst öffentlich sichtbar, nachdem ich sie genehmigt habe, also bitte nicht wundern)

UPDATE: So, nach 16 Stunden und 25 Minuten hatte ich genug von der belegten Leitung und hab aufgelegt (bzw. den Spammer auflegen lassen). Er hat auch bei einem Druck auf 2 wiederholt und außerdem nach dem Signalton die Leitung noch ca. 30 Sek offengehalten, als keine Taste gedrückt wurde. Absenderrufnummer hat er keine übermittelt. Immerhin knapp 1000 Gesprächsminuten hat es ihn gekostet, hoffentlich hat er keine Flatrate bzw. sein Anbieter hat was gegen diese exzessive Nutzung. Beschwerde an Bundesnetzagentur ist natürlich raus.

Kategorien:Sonstiges
  1. 2006-12-30 um 14:58 UTC

    Übelst goil!
    Muss eine menge Spaß gewesen sein ;-)
    Perfektion wäre eine eigene Synthesizer-Stimme, die einen menschlichen Spammer verar“’en könnte ;-)

  2. Detlef
    2006-12-31 um 17:03 UTC

    Danke, ich habe gerade einen Anruf erhalten. Eingabe der angegebenen Telefonnummer in Google – und alles ist klar. Meine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur geht gleich morgen raus.

    Guten Rutsch!!

  3. Tilman Winkler
    2007-02-01 um 18:02 UTC

    Liebe Forennutzer,

    ich habe gegen die Talkin World GmbH nach einem entsprechenden Anruf eine einstweilige Verfügung erwirkt, da auf eine Abmahnung nicht reagiert wurde. (Eidesstattlich hat Herr GF G.L. versichert, daß ihn das Schreiben nicht erreicht hätte.)
    Zu meiner Überraschung wurde Widerspruch eingelegt und kam Herr L. tatsächlich den weiten Weg nach Freiburg im Breisgau zur Verhandlung.

    Das Gericht vertritt nun (bislang vorläufig) die nach meiner Auffassung gegen die Nutzungsauflagen der (0)900-Nummern verstoßende Auffassung, daß die Talkin World nicht verantwortlich sei, da die Nummer an P.L. vermietet sei und sie nicht zuvor von dessen rechtswidrigem Treiben gewußt habe.
    Ich habe bereits einige Beiträge in diversen Foren gefunden, die sich mit Herrn P.L. und der Talkin World beschäftigen. Je mehr Meldungen ich hierzu finde, um so eher wird das Gericht von seiner falschen Auffassung abrücken und einmal entschieden werden, daß (entsprechend den Auflagen zur Zuteilung der Nummern ja bei richtiger Rechtsanwendung sowieso) die Talkin World auf Unterlassung in Anspruch genommen werden konnte. Durch die Einsicht in das Routerprotokoll konnte ich immerhin unter Umgehung der Kosten für 0900 die Ansage nochmals aufrufen: „Telefonmarketing P.L.“

    Ich bedanke mich für entsprechende Meldungen, gerne kurz und mit Datum des Vorfalls und (das wäre ganz groß): mit der beworbenen Nummer und eventuellen Antworten der Talkin World.

  4. Tilman Winkler
    2007-02-08 um 10:31 UTC

    Schade, daß sich bislang noch niemand hier meldet. Telefonmarketing Peter Liepack hat zwischenzeitlich eine Unterlassungserklärung abgegeben und – erstaunlich angesichts des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen – die Kosten hier ausgeglichen. Es dürfen wohl Vermutungen erfolgen, wo das Geld tatsächlich herkommt.

  5. Jan
    2007-02-08 um 16:49 UTC

    Dieses Blog wird wohl nicht von so vielen Leuten gelesen, und selbst die, die 1. angerufen wurden und 2. den Beitrag fanden müssten noch bereit sein, sich die „Mühe“ zu machen und zu antworten. Dafür (bzw. um diesen Eintrag zu finden) müssten sie auch noch die Daten des Anrufs haben, und wer notiert sich schon bei Spammern die Nummern?

  6. Gonz
    2007-03-15 um 01:37 UTC

    Guten Tag
    Herr Schejbal ihre Seite hatt mich jetzt schon sechsanhalb stunden in den bann gezogen.
    Es gab im Überraschungsei damals (ca. 10 Jahre her) eine kleine flöte mit der man einen einwahlton erzeugen konnte mit dem man dan umsonst telefonierte. Diese Flöte kostet heute ein heiden Geld und ist kaum noch zu erwerben zweitens sind die telefonleitungen auf einen zu neusten stand um sowas heute noch durchzuführen.

  7. G. Loos
    2007-07-25 um 10:55 UTC

    Hallo Forenbesucher,
    die Nutzer (welchen Nutzen sollen sie eigentlich haben?, dieser Seite scheinen nicht sehr zahlreich zu sein, trotzdem möchte ich zu den vorangegangenen Beiträgen einiges klarstellen, zumal ich persönlich genannt werde.
    In dem von Herrn Winkler genannten Rechtstreit hat die Talkin World GmbH in allen Punkten obsiegt.Das Urteil ist rechtskräftig.Auch die lange Anreise, die er so ironisch darstellte, mußte er mittlerweile, neben allen anderen Kosten, an die Talkin World GmbH bezahlen. Auffälig ist, das Herr Winkler stets die sinnlosen Dinge verssucht. So wollte er meinen Wohnsitz bezweifeln, obwohl alle Korrespondenz über Wittenberg lief. Er behauptete mein Wohnsitz liege in Heppenheim. So wollte er die Fahrtkosten reduzieren, obwohl er in seinem Beteitrag von einer langen Anreise schreibt. Mittlerweile ist er vom Gericht zur Zahlung verurteilt worden.
    Erstaunlich ist, wie verschiedene Anwälte, sicher aus Mangel an Mandanten und hochkarätigen Aufträgen, versuchen, sich über Wasser zu halten.
    In oben genanntem Rechstreit wurden derart dilettantisch vorgegangen, mit Halbwahrheiten und verdrehten Tatsachen argumentiert, dass dies schon nicht mehr verwundert. Das Gericht wurde mit endlosen Schreiben „bombartiert“, ein gütlicher Vergleich abgelehnt und in diesem Forum polemisiert.
    Eine Strategie, die bei unseren Anwälten nur ungläubiges Kopfschütteln verursachte.
    Leid können einem nur die Mandanten tut, die an solche Anwälte geraten.

    Mit freundlichen Grüßen
    G. Loos

  8. Jan
    2007-07-25 um 19:51 UTC

    Sehr geehrter Herr Loos,
    vielen Dank für die Informationen, für solche Ergänzungen bin ich immer sehr dankbar. Mich würde allerdings auch sehr interessieren: Was haben Sie im vorliegenden Fall getan, welche Konsequenzen hatte es für den Telefonspammer? Was tun Sie, um in Zukunft solche Vorfälle zu vermeiden? Und wieso geben Sie nur eine 0180-Kontaktnummer an, obwohl diese heutzutage nahezu immer teurer ist als eine Festnetznummmer?

    Mit freundlichen Grüßen
    Jan Schejbal

  9. G. Loos
    2007-07-26 um 08:24 UTC

    Sehr geehrter Herr Schejbal,
    gerne nehme ich zu Ihren Fragen Stellung. In den Verträgen, die wir mit unseren Kunden schließen, wird jede Form rechtswidriger Werbung ausgeschlossen. Hält sich ein Kunde nicht an diese Vereinbarung, können wir logischerweise erst handeln, wenn wir Kenntnis von dem Missbrauch erhalten. Dann handeln wir sofort, nach erfolgloser Abmahnung, schalten wir die betroffene Rufnummer ab. Das heißt, wir setzen das stärkste, uns zur Verfügung stehende Mittel, ein. So geschehen auch im Fall Winkler.
    Der Herr Rechtsgelehrte versuchte nun mit Spitzfindigkeiten und teilweise 20 Seiten langen Schriftsätzen eine Störerschaft von uns zu kostruieren.
    Dabei unterliefen ihm eine Reihe von Fehlern und Nachlässigkeiten, die einem Anwalt nicht unterlaufen sollten. So nannte er in seiner eidesstattlichen Versicherung eine Rufnummer, die definitiv von unserem Kunden nicht angerufen wurde.
    Der Gipfel war aber, dass er auf Unterlassung weiterer Anrufe klagte und nachdem er in der mündlichen Verhandlung Kenntnis von der Zielrufnummer erhielt, einen Gewinn einforderte.
    Über die Zielrufnummer konnte er die Wave- Datei unseres Kunden abhören (Festnetztarif). Dabei war der Dienst über die Mehrwertnummer seit zwei Monaten nicht mehr zugänglich, da die 0900- Nummer von uns sofort, nachdem wir Kenntnis von dem Wettbewerbsverstoß erhielten, abgeschaltet wurde. Es ist schon unverschämt, gegen den Anruf zu klagen, aber den Gewinn einfordern, ohne die Bedingungen dafür erfüllt zu haben.
    Das Gericht ist unserer Argumentation in allen Punkten gefolgt.
    Als Konsequenz für den Wettbewerbsverstoß, haben wir den Vertrag mit dem betroffenen Kunden gekündigt. Dies haben wir auch der Regulierungsbehörde mitgeteilt, mit der wir eine gute Zusammenarbeit pflegen.
    Zu Ihrer Frage wegen der 0180 Rufnummer nur folgendes: Fast jede Direktbank oder andere Dienstleister( DiBa,BMW,Premiere …) bedient sich dieser Nummerngasse. Also warum nicht?

    Mit freundlichen Grüße
    G. Loos

    • Tilman Winkler
      2010-03-26 um 14:30 UTC

      Sehr geehrter Herr Loos,

      nach all den Jahren bin ich wieder einmal über diese SEite gestolpert. Mutig, mutig, wie Sie selbst die Tatsachen verdrehen:

      – Ich bin zu keiner Zahlung verurteilt worden, es wurden nur die Kosten festgesetzt.

      – Ich darf mich wundern, daß Sie meinen, der Preis sei nicht auszuzahlen, wenn die Unterlassung zukünftiger Anrufe begehrt wird.

      – Es ist richtig, daß ich die Rufnummer des Anschlusses benannt hatte, an dem ich den Anruf entgegengenommen habe. Ich wußte zu dem Zeitpunkt nicht, daß es zu dem Anschluß auch andere Rufnummern zu diesem Anschluß führen. Immerhin haben Sie im Prozess die andere Nummer triumphierend als Beweis dafür vorgelegt, daß zum angegebenen Zeitpunkt die von mir angegebene Nummer nicht angerufen worden sein könne. Daß es sich dabei um eine weitere Rufnummer des gleichen Apparats handelte, konnte ich belegen. Dies nur zur Vollständigkeit. Die Wahrheit läßt sich schließlich auch durch Weglassen verzerren.

      – Das Urteil des Landgerichts Freiburg ist rechtskräftig; richtig wird es dadurch nicht. Ich habe mit Vertretern der Rechtsabteilung der Deutschen Telekom gesprochen, die sich auf die Schenkel geklopft habe, daß das Landgericht die gesetzlich angeordnete Haftung ignoriert habe. Genau diesem Ergebnis habe der Gesetzgeber ja mit den geänderten Vorschriften zu begegnen gesucht. Aber das ist nun ein Streit um des Kaisers Bart, da das Urteil rechtskräftig ist.

      (aus irgend einem Grund hat sich der Eintrag einmal zur Halbzeit verselbständigt.)

      Mit freundlichen Grüßen

      Tilman Winkler

  10. Elli
    2008-03-29 um 09:08 UTC

    Hallo … :-))

    Ich habe auch gestern, also am FREITAG :_))so einen Anruf bekommen !!!
    Bei mir hat es einma geklingelt und wurde aufgelegt, als ich nachschaute hatte ich eine Rufnummer auf meinem Display…. TEl. 089 12 76 28 28 (München) glaub ich .

    Okeeey, dachte ich und hab zurück gerufen und da hat man mir gesagt ich habe garantiert 3000 € gewonnen und solle diese 0900 500 28 28 anrufen, damit ich meine Adresse bekannt gebe und sie meinen Gewinn zukommen lassen können !

    Eigentlich müsste ich mir einen Anwalt nehmen, denn soviel ich weiß dürfen solche Agenturen nicht mehr „sie haben gewonnen“ oder ähnliches sagen/schreiben, denn damit Verpflichten sie sich diese Summe auch auszuschütten.. Solche Fälle waren schon vor Gericht, wo die Angerufenen oder Angeschriebenen Menschen auch wirklich am Ende dieses Geld zugesprochen bekommen haben, dauert nur sehr laaaannnge solche Prozesse !!!

    Fazit, alles bla, bla, bla ….:-))

    Euch noch Spaß hier

  11. Wolf
    2008-03-29 um 15:24 UTC

    Zu dem Thema möchte ich folgenden Beitrag leisten:

    Gerade -29.März 2008,15.59Uhr- wurde ich von einer Münchner
    Telefon-Nr.+49 89 12762838 kurz angerufen u. es wurde wieder aufgelegt bevor ich abnehmen konnte. Interessehalber rief ich zum Ortstarif zurück und bekam die Info, dass ich gewonnen hätte u. die TelNr.09005002888 anrufen solle, um den Gewinn abzuholen.

    Verantwortliche Firma für die obskure
    Tel.Nr.09005002888, also 0900 – 5 – 002888, nur 1,99 EUR/min:
    Talkin World GmbH
    Hallesche Straße 32
    06886 Lutherstadt
    Telefon: 034917699660, Ansprechpartner Herr Loos

  12. Ute
    2008-04-12 um 13:22 UTC

    Heute (also am Samstag nachmittag) hat mich die Nummer 089-12762838 auf dem Handy angerufen. Ich hab‘ nicht zurückgerufen, da ich die Nummer nicht kannte, sondern die Nummer unter Google eingegeben und bin dadurch auf Eure Seite gestoßen. Na daher weiß ich nun – DANKE – daß es sich um einen Spamer handelt. Also keine Ahnung, wie die an meine Nummer kommen, aber ich hoffe, es wird jetzt kein Dauerzustand – angeläutet zu werden…

  13. Sheik
    2008-09-05 um 18:10 UTC

    Sehr geehrter Herr Loos,

    leider gibt es viele solche gewissenlose Geschäftemacher wie Sie, die Spammen möglich machen.
    Sie haben nichts wirklich gegen Ihre Spammer, von denen leben Sie ja, bzw davon, dass Sie die Spammer rechtlich decken wie ein Hehler. Vielleicht haben Sie aber trotzdem eine hohe Vertragsstrafe bei Spam in Ihren Mietverträgen mit Ihren Kunden eingebaut.
    Glaube ich aber eher nicht, da das Ihre Spammer verteiben würde.
    Leider ist unsere Gesetzgebung unfähig gegen Subjekte wie Sie vorzugehen.
    Ich schlage 1 Million Euro Bussgeld für jeden Ihrer Verstösse, oder Ihrer Kunden, vor.

    Mit unfreundlichen Grüßen

  14. eXer
    2009-05-16 um 23:10 UTC

    Danke für die Info. Ist zwar schon etwas älter aber immer noch lesenswert.

    gruß eXer
    [Admin-Edit: Werbung in Signatur entfernt.]

  1. 2007-02-15 um 19:51 UTC

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