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Luftangriff mit einem Transporter

Was zur Hölle ist das hier? Dieser Link erklärt es – bitte zuerst lesen!

Blick ins Cockpit. Der Sergeant steht zwischen den beiden Pilotensitzen, hält sich mit Armen daran fest und spricht mit dem Piloten: „So now we at least know why the damn cargo was so secret. A f’kin time machine. Now we are stuck here in the middle of nowhere, romans all around us, having food for a week and water for two days at max. Not to mention that we are going to need loads of ammo if we do not want to end up dead or as gladiators in Rome, which would mean exactly the same thing. Any ideas?“. Der Pilot dreht sich nach hinten: „Well, we have fuel for maybe 20 more minutes, and if we want to land, we need some free space – a thick forest is not the best place for this. The best thing to do would be to find some kind of fortress and take it as long as we have the chopper.“ Der Pilot holt eine Karte heraus und breitet sie im Cockpit aus, so gut es geht. „We are here, I guess“, sagt er und zeigt auf eine Stelle. „The cities and roads of course do not exist at this time, but the terrain is all right. And according to this map, there is a castellum a few minutes away. In our time, it is a reconstruction, of course, for use as a museum. Maybe we get to see the real one then!“, sagt der Pilot grinsend. Der Sergeant dreht sich zum lateinkundigen Soldaten, der neben der Cockpittür sitzt, und sagt: „Hey, Caesar“ (den offenbar gerade erfundenen Spitznamen spricht er deutlich abwertend aus) „Do you think we can take over a castellum?“ Der Lateinkundige schaut sich die Karte an: „I don’t know. If we strike from the helicopter, they probably won’t be able to do much damage, and with a little luck we might be able to scare them enough so they run. It depends on what time we did end up in. The castellum might be small, consisting of only one hundred soldiers with a wooden palisade around it. Or it might be big with up to one thousand soldiers and stone walls. Then it might get really interesting.“ Sichtlich unzufrieden kommentiert der Sergeant das nur mit „Well, we don’t really have a choice. Let’s try it.“ Dabei hebt er die Arme von den Lehnen der Pilotensitze und dreht sich um: „Alright, listen up. We will fly over there and attack them from the helicopter. Check if you find anything useful in here, and prepare for firing from the cargo door and side doors.“

Im engen Laderaum setzen sich die Soldaten in Bewegung, die einzelnen Kameraeinstellungen blenden weich ineinander über, Musik im Hintergrund. Die Sprache und Hubschraubergeräusche sind nicht zu hören. Der Squadleader von Squad Delta bekommt ein Handzeichen, woraufhin die Kamera von der Cockpittür aus den Innenraum des Helikopters zeigt und der Squadleader seinem Squad Befehle erteilt. Die Männer stellen sich an der Heckklappe auf. Blick von der Mitte nach vorn. Fireteam 2 von Squad Chalie stellt sich an die vorderen Fenster, je zwei Mann an eines. Am rechten Fenster steht der MG-Schütze, während links der Grenadier steht. Die beiden anderen Soldaten aus dem Fireteam stehen bereit, um Munition und Granaten nachzureichen. Blick von der Mitte nach hinten, die Soldaten machen sich, sichtlich verängstigt, bereit. Waffen werden nochmals überprüft, durchgeladen und verkrampft umklammert.

Der Ton aus dem inneren des Hubschraubers ist wieder zu hören. Die Ansicht bleibt gleich. Aus dem Cockpit ruft der Pilot: „We are close now, they see us and they don’t like it. They run around like headless chicken. The whole camp is alert, they are preparing for a fight. There are archers on the walls, be careful.“ Die Ansicht wechselt zur gegenüberliegenden Seite des Kastells. Die Kamera befindet sich direkt auf der Mauer und blickt flach geradeaus. Die Römer rennen panisch umher, nehmen ihre Waffen, die Bogenschützen machen sich bereit und stürmen auf die Mauern, einige Römer stehen nur schockiert da. Vor der Mauer schwebt der Heli. Harter Schnitt zurück in den Hubschrauber. Der Sergeant geht nach hinten und gibt einige Befehle: „Fire on anything that moves. We need them to panic and run. Take out archers that might hit the openings. Squad Delta: Fireteam 1 goes to the edge of the cargo door as soon as it opens and commences firing. Fireteam 2 stays behind them, help them if they are in danger of falling off, giving them ammo when needed and lobbing ’nades out. If you see loads of them, give them this.“ Er gibt den zwei Soldaten aus Fireteam 2, die nur M-16-Gewehre haben, je eine Blendgranate. Der Sergeant dreht sich um und geht nach vorne. Die Soldaten hinten umgreifen nervös ihre Waffen. Man hört noch den Sergeant zum Piloten rufen „Let’s go“. Schnitt ins römische Lager, die Kamera blickt aus dem inneren des Lagers über die Mauer hinweg in Richtung des Hubschraubers und befindet sich auf Höhe der Mauer einige dutzend Meter davon entfernt. Die Soldaten auf der Mauer sind zu sehen, sie haben Angst. Der Helikopter setzt sich in Bewegung. Einige Römer auf der Mauer, auf die der Hubschrauber direkt zufliegt, springen zurück, zwei fallen dabei nach hinten von der Mauer. Die Bogenschützen feuern, die Pfeile, die treffen, prallen jedoch ab. Kurz bevor der Hubschrauber die Mauer überquert, werden aus den zwei Seitenfenstern Gewehrläufe herausgestreckt. Die zwei Soldaten fangen sofort an, auf die Römer zu feuern. Aus dem rechten (im Bild linken) Fenster ragt das M-249-MG, welches längere Feuerstöße abfeuert, währent aus dem anderen Fenster die M-16 des Grenadies auf die Römer feuert. Die Bogenschützen fallen wie die Fliegen, einige springen vor Panik auf der Innenseite der Mauer hinunter, andere rennen. Der Hubschrauber fliegt auf die Kamera zu und dreht dann ein wenig nach rechts, die Kamera bleibt dabei auf den Hubschrauber gerichtet und dreht sich so Richtung Lager. Der Hubschrauber dreht und steht dann mit dem Heck zur Lagermitte. Die beiden Soldaten an den Fenstern feuern immer noch, der Grenadier feuert eine Granate gegen eine Barracke, wodurch diese mit einem Knall und viel Staub und Splittern, aber ohne Feuerball, explodiert. Schnitt.

Kameraansicht wieder von der Mitte des Hubschrauberinneren zur Heckklappe. „Open cargo door!“, ruft der Sergeant dem Piloten zu, woraufhin sich die Heckklappe öffnet. Die Soldaten stellen sich auf die Klappe (Fireteam 1 geht in die Hocke, Fireteam 2 bleibt stehen) und eröffnen sofort und gezielt das Feuer in kurzen Feuerstößen. Die Kamera zeigt kurz einen der Soldaten mit M-16 aus dem ersten Fireteam, wie er Römer attackiert, und wechselt dann zurück. Der Grenadier aus Fireteam 2 feuert eine Granate und lädt direkt nach. Ein Soldat aus Fireteam 1 legt ein neues Magazin ein, während er damit beschäftigt ist, fängt ein zweiter auch an, nachzuladen. Auf der Ladeklappe sammeln sich die Hülsen. Der Helikopter setzt sich in Bewegung und fliegt über das Lager. Als eine größere Anssammlung von Römern auftaucht, schreit einer der M-16-Schützen aus Fireteam 2 „FLASHBANG“, macht einen Schritt nach vorne und wirft eine Blendgranate in Richtung der Römer. Die Amerikaner wenden das Gesicht ab. Kurz darauf gibt es einen lauten Knall und das Bild wird für eine extrem kurze Zeit weiß. Alle Römer, die dazu in der Lage sind, rennen. Der Hubschrauber dreht. Ein Römer springt von der Mauer nach außen in die Tiefe. Der Hubschrauber wird von oben zusammen mit dem Kastell gezeigt. Überall liegen tote Römer. Verletzte schleifen sich in Richtung der Tore, durch die alle Unverletzten panisch hinduchlaufen. Einige noch sichtlich von den Nachwirkungen der Blendgranate beeinträchtigte Römer torkeln durch die Gegend. Der Hubschrauber ist von schräg oben vorne rechts zu sehen. Ab und zu hört man noch vereinzelte, verschieden lange Feuerstöße. Einige der fliehenden Römer fallen. Der Helikopter schwebt über dem Kastell und wirbelt Staub auf, der die Sicht verdeckt, als die Kamera näher an den Hubschrauber rückt.

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