Mischmasch 12 – ich hab keinen Bock mehr

Wieder mal eine ordentliche Ladung. Vieles habe ich schon ausgegliedert (die Texte habe ich schon teils vor Wochen geschrieben, wollte sie aber nicht in ein Sammelposting packen, deswegen so viel auf einmal)

Wie faule „Kompromisse“ aussehen, sieht man in Baden-Württemberg: Die FDP hat als Koalitionspartner der CDU „abgerungen“, auf die Online-Durchsuchung und sogar (überraschenderweise, ich dachte, die Online-Durchsuchung würde reichen) einige Teile der Pläne zur Ausweitung der präventiven Telekommunikationsüberwachung zu „verzichten“. Das bedeutet aber nicht, dass die FDP, wie sie es gerne darstellen würde, die Bürgerrechte geschützt hat – sondern, dass sie die restlichen Überwachungspläne mitgetragen hat! Wieder einmal ist also die Taktik der CDU „350% des verfassungsrechtlich Möglichen fordern, 200% bekommen“ leider aufgegangen.Und wenn Online-Durchsuchungen für deutsche Behörden nicht erlaubt sind, dann lässt man halt die Amis machen und sich die Daten schicken.

Die Repression in Deutschland nimmt zu. TOR-Exit-Node-Betreiber werden mit Hausdurchsuchungen zur Aufgabe „motiviert“ (wieder ein Paradebeispiel, wie Ermittlungsmaßnahmen als Straf- und Repressionsmaßnahmen missbraucht werden – die Hausdurchsuchung fand übrigens kurz nach Mitternacht statt, was laut §104 StPO nur in äußersten Ausnahmefällen legal ist, was eigentlich der Nutzung als Repressionsinstrument entgegebwirken soll!) und für eine „Schäublone“ wird man in Bayern verhaftet (Politische Repression kann ja wohl nicht mehr viel offensichtlicher sein).

China macht den Bürgern bewusst, dass das Internet überwacht wird. Durch diesen Hinweis sollen die Menschen davon abgehalten werden, sich politisch gegen die Regierung zu engagieren, was wohl auch sehr gut funktionieren dürfte. Daran sieht man, dass mehr Überwachung weniger Meinungsäußerung bedeutet – China würde es wohl nicht machen, wenn es keinen Sinn hätte – und dass wir hier in Deutschland eben nicht mehr Überwachung einführen sollten, wenn uns unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung was wert ist (ok, die CDU/CSU scheint darauf ja weniger Wert zu legen, über deren Verfassungsfeindlichkeit werde ich mich, wenn die Zeit es erlaubt, getrennt auslassen). Ich glaube, ich führe bald ein „Gütesigel“ für Maßnahmen ein, die auch von totalitären Staaten gerne benutzt werden.

England ist jetzt endgültig ein totaltärer Politzeistaat. Die Polizei darf ohne Gerichtbeschluss (!) Menschen unter Hausarrest inkl. Telekommunikationsverbot stellen. Überwacht wird das dann per elektronischer Fußfessel.

Apple leistet sich immer mehr. Obwohl es schon Kartellverfahren und ähnliches gegen Apple gab, schränkt Apple die Rechte der Konsumenten immer mehr ein. Diesmal kann man nicht einmal mehr eigene Klingeltöne aufs iPhone aufspielen, Zubehörfirmen müssen ihr iPhone-Zubehör von Apple lizenzieren lassen, ansonsten wird der Benutzer beim Anschließen mit Warnmeldungen genervt, Musik lässt sich auf neue iPods nur noch mit der Originalsoftware aufspielen, und so weiter. Ein kurzes EU-weites Verkaufsverbot sollte Apple helfen, diese wettbewerbsfeindliche Einstellung zu überdenken. Bei den Druckerherstellern hat gab es für die Versuche, nur Originalpatroenen zuzulassen, ja auch schon die Androhung von Ärger (wobei es dabei wohl leider blieb). Mal abgesehen davon ist der Schutz inzwischen natürlich wie nicht anders zu erwarten war geknackt.

Einige Artikell auf Gulli möchte ich einfach nur empfehlen:Wie leicht man verdächtigt und langfristig überwacht wird

Wie in den USA unbequeme Abhöraffären zum Staatsgeheimnis erklärt werden und so jede Untersuchung verhindert wird – es geht übrigens um die SWIFT-Abhörerei, bei der auch die Informationen deutscher Bankkunden betroffen waren.

Frattini will die Suche nach bestimmten Wörtern, wie „Bombe“, „Genozid“ etc. verbieten – ich wünsche Schülern viel Spaß bei der Internet-Recherche über den Holocaust im Rahmen des Geschichtsunterrichts (und den Politikern, die diese Zensur fordern, wüsche ich viel Spaß mit dem Zentralrat der Juden, und dazu würden sie eigentlich noch Pest und Cholera verdienen).

Die inzwischen aufgehobene Arcor-Zensur konnte dank der Piratenpartei bequem umgangen werden. Die Piraten wollten damit zeigen, dass Zensur einfach nicht funktioniert. Dem kann ich aufgrund persönlicher, dreijähriger Erfahrung zustimmen. Ich halte es für einen begrüßenswerten und bemerkenswerten Akt der Zivilcourage seitens der Piratenpartei, diese Seiten zugänglich zu machen – das schrie förmlich nach einer Abmahnung oder sonstigem juristischem Ärger, der allerdings glücklicherweise ausblieb.

Warum greifen die Terroristen und nicht häufiger an?„, fragt Matthew Parris in seinem Kommentar in der Times Online. Wird die Terrorgefahr nicht überschätzt? Meine Meinung ist seit jeher: Wenn ein Terrorist einen Anschlag auf ein Flugzeug wirklich verüben will, dann sind die Sicherheitskontrollen kein Problem. Entweder er baut Mist, oder er wird durch Aufklärung im Vorfeld entdeckt, oder es knallt. Man nehme (nicht meine Idee) einen Terroristen, der sich 3 kg Semtex anstatt eines Lungenflügels implantieren lässt (zusammen mit einem etwas weniger stabileren Sprengstoff als Zünder). (Unmarkierter) Sprengstoff ist nicht metallisch, der Metalldetektor springt nicht an. Im Flugzeug reicht ein kräftier Schlag gegen die Brust, und dann bleibt nicht mehr viel  vom Flieger übrig (gut platzierte 100g sollen schon reichen). Sollten wir deswegen jeden Passagier röntgen? Oder sollten wir Checkpoints am Wald um den Frankfurter Flughafen einrichten? Wenn es da einer mit einer Stinger-Rakete reinschafft, dann war es das. Genauso können heutzutage Terroranschläge, die zumindest wichtige Infrastruktur lahmlegen, mit leeren Koffern verübt werden. Oder gleich der von Parris in seinem Artikel „vorgeschlagene“ riesige Betonblock auf einer Hochgeschwindigkeitszugstrecke. Sollten wir überwachen, wer Beton/Zement/Holzstämme/Autos/… kauft? „Terrorwerkzeuge“ sind in jedem Haushalt vorhanden, wie dieser Aufruf zur Abgabe gefährlicher Dinge zeigt (man müsste wohl den halben Haushalt abladen). Eben weil Terrorismus so leicht ist, gehe ich davon aus, dass die wirkliche Gefahr deutlich geringer als allgemein gedacht ist. Sonst würde einfach viel mehr passieren. Wer Angst vor Terroranschlägen hat, soll zuerst seinen Führerschein abgeben! Schützt besser als die Verhinderung von sämtlichem Terrorismus.

Ganz entgangen ist mir übrigens die unverholene Forderung (aus dem Jahre 2001) von Merkel, eine Stasi 2.0 einzufühen – noch nichtmal den Namen wollte sie ändern: Das Amt sollte das „Amt für Bundessicherheit“ sein, die Stasi hieß mit vollem Namen „Ministerium für Staatssicherheit„. Hm, ok. „Staat“ wurde zu „Bund“. Und es soll nur ein Amt, kein Ministerium werden. Großer Unterschied…

 

In den USA geht der Terrorwahn weiter: Wer Spuren für eine Schnitzeljagd mit umweltvertäglicherem Mehl statt mit Kreide legt, ist ein Terrorist und wird nicht nur verhaftet, sondern soll für die maßlose Überreaktion der Behörden auch noch zahlen, statt eine saftige Entschädigung zu bekommen. Und wer eine bestimmte Casio-Uhr trägt, ist auch ein Terrorist und gehört nach Guantanamo. Wundert mich, dass Casio dagegen nicht wegen Rufschädigung vorgeht, der Wille von Firmen hat ja schließlich mehr Gewicht als der Wille der Bürger oder gar die Menschenrechte. Jedenfalls überlege ich, Schäuble ein Geschenk zu schicken.

Das Britische Presseamt will Blogs beobachten. Super – endlich bekommen Politiker auch mal die Meinung der Bevölkerung serviert und werden sich vielleicht auch danach richten. Auch der Vorsatz, sich nicht einzumischen, ist begrüßenswert. Allerdings frage ich mich, ob das nicht vor allem in der englischen Überwachungsgesellschaft nicht leicht dazu führen kann, dass unliebsame Blogger gezielt drangsaliert werden. Daher stehe ich diesem Vorhaben gespalten gegenüber.

Die Gesundheitskarte soll ohne große Tests eingeführt werden. Vermutlich sollen damit Mängel kaschiert und Tatsachen geschaffen werden, bevor offensichtlich wird, dass das ganze Unsinn ist und Probleme schafft. Denn wenn die Karte erstmal eingeführt ist, lässt sie sich nur schwer wieder abschaffen – und selbst wenn, die Firmen, die unsere Politiker „sponsoren“, haben die Steuergelder dann schon eingesackt. Meiner Meinung nach müssten die für diesen Unfug verantwortlichen gesamtschuldnerisch mit ihrem ganzen Privatvermögen für die resultierenden Schäden aus dieser groben Fahrlässigkeit haften. Dann wären sie auch weniger bestechlich und vor allem vorsichtiger.Der Zentralrat der Juden will Youtube anzeigen, da sich dort (oh wunder) rechtsradikale Videos finden lassen und Youtube die offenbar nicht entfernt. Dazu kann man stehen wie man will, darüber will ich hier auch nicht diskutieren. Ich hoffe aber inständig, dass es eskaliert und einige Politiker eine Sperrung von Youtube durchsetzen. Einige fragen sich, warum ich plötzlich Internetzensur befürworte. Tue ich nicht wirklich – aber wenn keine ausreichend große Menge Menschen rechtzeitig (solange man noch was dagegen machen kann) merkt, dass einige Dinge Scheiße sind (z. B. Internetzensur), werden diese Dinge langsam kommen, und wenn dann genug Leute merken, dass sowas Scheiße ist, ist es zu spät. Und eine Youtube-Sperre würde auffallen, und sie würde definitiv die Internetzensur ziemlich unbeliebt machen. Und zwar auch und gerade bei den eigentlich eher weniger politisch interessierten. Den Zorn der Blogosphäre und der politisch interessierten Internetnutzer auf sich zu ziehen ist unangenehm, aber wie man an Schäuble sieht, überlebbar. Den Zorn eines Großteils der Internetnutzer auf sich zu ziehen, ist aber deutlich unangenehmer. Hoffentlich schafft es ein Politiker, sich in die Scheiße zu reiten. Und hoffentlich ist es Schäuble oder Beckstein.

In einem abartigen Fall von Internetzensur hat die GEZ es offenbar geschafft, einem Forum die Verwendung „falscher“ Begriffe zu verbieten. Daraufhin ist leider genau der gewünschte Effekt eingetreten, die Kritik verschwand aus dem Forum (ok, gebracht hat es nichts, da dafür über diesen skandalösen Fall extrem berichtet wurde – aber dem Ruf der GEZ kann inzwischen eh nix mehr schaden, schlimmer gehts nimmer…) Es wundert mich allerdings, warum die Betreiber des Forums nicht einfach ein „Suchen und Ersetzen“ haben laufen lassen, und eben statt der „bösen“ Wörter jetzt die „richtigen“ verwenden. Würde die GEZ nämlich noch lächerlicher erscheinen lassen, die Informationen öffentlich lassen und vor allem wohl gerichtsfest sein – die GEZ wollte es ja so. (Das hab ich auch den Betreibern geschrieben.)

Google macht bei seinen Werbeprogrammen etwas gegen Klickbetrug. Bestimmte als „verdächtig“ angesehene Klicks werden jetzt einfach nicht vergütet. Dabei gibt Google zu, dass es oft zu „false positives“ kommt: „Google builds in a high false positive rate by marking a much larger number of clicks as invalid than are believed to be generated with bad intent.“ (hier unter dem Diagramm bei „How does Google protect advertisers against click fraud?“) Damit bekommen also die Advertiser kostenlos Klicks geschenkt, denn diese Klicks werden weder berechnet noch vergütet. Google verdient daran zwar nichts, aber dennoch frage ich mich, ob es richtig ist, den Websitebetreibern, die Werbung zulassen, für gültige Klicks keine Vergütung zu zahlen. Die einzige saubere Methode wäre es, die Vergütung an die Websitebetreiber aus eigener Tasche zu zahlen (und irgendwie verstehe ich dann doch, warum Google das nicht macht).

Und wo wir schon bei Google-Werbung sind, Youtube macht auch Werbung – allerdings nur auf kommerziell vertriebenen Videos und auf Wunsch des Uploaders. Da frage ich mich: Warum erlaubt Google nicht auch normalen Uploadern, freiwillig Werbeeinblenungen zuzulassen und teilt dafür die Vergütung mit ihnen? Vielleicht kommt das ja aber noch.

Die Behauptungen der Musikindustrie, Raubkopieren verursache Schäden, sind ja bekannt. Aber selbst wenn es wie behauptet stimmen würde, dass zehn Downloads normalerweise zwei Käufe weniger bedeuten (früher wurde noch behauptet, jeder Download wäre ein Kauf weniger) – ein Schaden entsteht dabei vielleicht der Musikindustrie, aber nicht im volkswirtschaftlichen Sinne (und das sollte die Politik interessieren). Die MI muss sich meiner Meinung nach mit solchen „Schäden“ abfinden, genauso wie mit Steuern (zumal sie ja für das Kopieren über die Urheberabgaben auf Medien und Vervielfältigungsgeräte auch bezahlt wird). Volkswirtschaftlich entsteht meiner Meinung nach aber kein Schaden, denn durch mehr CD-Verkäufe entsteht keine wirkliche zusätzliche Wertschöpfung (der Materialwert ist verschwindend gering, man zahlt für den Content). Dafür haben die Leute mehr Geld für andere Dinge in der Tasche und werden es wohl eher ausgeben (sicher nicht alles, aber doch einen Teil). Man kann also davon ausgehen, dass zehn Downloads z. B. zwei CD-Käufe weniger und dafür einen Kauf irgendeines Luxusgegenstandes mehr bedeuten – und die Herstellung zusätzlicher physikalischer Gegenstände schafft wohl mehr Arbeitsplätze als die Herstellung von Kopien (gemeint sind offizielle Kopien – die „Original“-CD im Laden ist ja ist auch nur eine Kopie der Master-CD) von geistigem Eigentum.

Wie in den USA Demos behindert werden und so die Meinungsfreiheit unterdrückt wird (neben der Tatsache, dass Meinungsfreiheit nur noch in Käfigen erlaubt ist) hat zwar der Spiegel ausreichend berichtet (und normalerweise verweise ich auf News nur, wenn ich was dazu zu sagen habe), aber der Artikel hat nicht genug Aufmerksamkeit bekommen, obwohl er alles Wichtige schon sagt. Daher hier der Hinweis auf den exzellenten Artikel „Demonstrations-Handbuch: Wie Bush seine Gegner in Schach halten lässt“.

Das US-Verteidigungsministerium hat seine Anti-Terror-Datenbank dichtgemacht (was natürlich zu begrüßen ist), da sie wohl nur Müll enthielt und immens zur Überwachung von friedlichen politischen Aktivisten missbraucht wurde. Statt aber die Datenbank mit den teils unrechtmäßig gesammelten Daten sofort und vollständig zu vernichten (bzw. vorher noch zur Aufklärung des Missbrauchs zu verwenden und dann zu vernichten), wird sie dem FBI (wohl zwecks weiterem Missbrauch) übergeben. Super.

StudiVZ hat eine „tolle“ Viralmarketing-Kampange gestartet. Diese ist meiner Meinung nach sehr gut – sie zeigt nämlich das wahre Gesicht (also bis auf den nicht vorhandenen Datenschutz, die teilweise Tolerierung/Förderung von Rechtsextremismus, häufige Sicherheitslücken und anderen Mist) von StudiVZ bzw. der dort existierenden Gruppen. In dem Spot werden nämlich Vegetarier verächtlich gemacht und ziemlich menschenverachtende Angriffe dargestellt, und die StudiVZ-Gruppe, die diese Ideen toll findet, wird als „Paradebeispiel“ für StudiVZ-Gruppen genommen. Was bin ich froh, da nicht mit dabei zu sein. Als Ersatz für StudiVZ-Foren gibt es die Unieigenen NNTP-Server (und sowas ist auch deutlich bequemer als ein Webforum), für Kontaktdaten gibt es LDAP (auch bei den meisten Unis vorhanden), für private Mitteilungen gibt es Mails und für Profile gibt es Userwebsites. Wozu braucht man den Scheiß?

Die CDU will, obwohl das offensichtlich gegen den Grundsatz eines säkulären Staates verstößt, christliche Glaubenssymbole (Kruzifixe) in öffentlichen Gebäuden aufhängen, und gleich noch Gotteslästerung unter eine hohe Strafe stellen. Dazu sagt das Farliblog schon genug. Genauso wie zum Thema „Warum blindes Vertrauen in den Staat und seine Ausstattung mit weitreichenden Überwachungsrechten nicht gut ist“.

Die Kritik an Schäubles Vorschlag zur Lockerung des Waffenrechts kann ich allerdings nur sehr bedingt verstehen, da muss ich ihm wohl leider in seiner Aussage zustimmen, dass es in dieser Sache „keinen Sinn macht zu versuchen, mit fachlichen Argumenten“ vorzugehen. (Allerdings ist es pervers gleichzeitig ein Verbot von „Killerspielen“ zu fordern, es erinnert mich an die Karrikatur, bei der sich der Vater über seinen „Killerspiel“ spielenden“ Sohn und seine falsche Einstellung zum Leben beschwert – während die Wand hinter ihm voller Jagdtrophäen ist.) Bei der Reaktion auf den Vorschlag kann ich auch verstehen, dass Schäuble den (durchaus nicht ganz sinnfreien) Vorschlag gemacht hat, Spielzeugwaffen in der Öffentlichkeit zu verbieten. (In Tschechien gibt es für wenige EUR sehr detailgetreue Softair-Nachbildungen von M-16 Sturmgewehren, die garantiert nicht auf den ersten Blick zuverlässig von den echten Versionen unterschieden werden können.) Auch der Vorschlag, keine Strafe, sondern nur die Beschlagnahme der „Waffen“ anzudrohen, ist Schäuble-untypisch (und vermutlich eher versehentlich) äußerst sinnvoll, jedenfalls deutlich besser als eine Überreaktion mit sofortigem Knast.

Sehr empfehlenswert ist übrigens auch der NZZ-Artikel „Der Terrorist als Gesetzgeber“ – dort wird erklärt, wie falsch die Anti-Terror-Maßnahmen sind.


Dass die USA die Menschen- und Bürgerrechte mit Füßen treten, ist ja bekannt. Der dafür verantwortliche US-Justizminister Gonzalez ist zurückgetreten. Leider hat er vergessen, die Gesetze gleich mitzunehmen. Mit einem einzigen Rücktritt ist die Bush-Regierung also die ganzen „Probleme“ mit der Kritik los und kann die Einschränkungen der Bürgerrechte behalten. Meiner Meinung nach darf sowas nicht mit einem „Bauernopfer“ erledigt sein, sondern es müssen konsequent Konsequenzen gezogen werden. Und diese würde korrekterweise definitiv eine vollständige Rücknahme der umstrittenen Gesetze beinhalten, und noch einige Rücktritte und anschließene Gefängnisaufenthalte.

Noch abartiger ist, wie ein Offizier, der in Abu Ghuraib Dienst tat, verurteilt wurde. Wegen der ganzen Folteraktionen, die da stattfanden, wurde er nämlich freigesprochen (gegen Folter hat die Regierung ja nix…) – verurteilt wurde er aber dafür, dass er nicht wie befohlen sein Maul gehalten und die Folterei verheimtlicht hat! Dafür sollte er eigentlich einen Orden bekommen.

Skype schnüffelt auf der Festplatte herum. Das muss zwar nichts bedeuten, aber ein gewisses Misstrauen ist schon angesagt. Die Software ist bekannt dafür, dass sie sich, ihre Tätigkeit und den Datenverkehr verschleiert und verschlüsselt – keiner weiß so richtig was sie tut, sie könnte problemlos spionieren, und es würde keinem auffallen. Mich wundert nur, dass sie noch so beliebt ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Skype-Hersteller zuvor die Filesharing-Software „KaZaA“ (aus der Skype auch Teile nutzt) programmierte und diese Software randvoll mit Spionage- und Schadprogrammen war. Vielleicht hat das wirklich nichts zu bedeuten. Dumm nur, dass man das nicht nachprüfen kann.

Ein weiterer Nachteil proprietärer Software ist die Abhängigkeit vom Hersteller, insbesondere, wenn dieser noch Kopierschutzmaßnahmen einbaut, mit denen er das System jederzeit lahmlegen kann. Von den offensichtlichen Missbrauchsmöglichkeiten mal abgesehen, reicht auch ein kleiner Fehler für ein heftiges Problem – nämlich dass zahlreiche legitime Besitzer ihre Systeme nicht mehr nutzen können. Es wundert mich, dass es noch keine Klagen/Strafanzeigen gegen Microsoft gab. Es war zwar „nur“ die GUI betroffen, aber auch die haben die User bezahlt. Ich war leider nicht betroffen und kann daher nicht viel tun.

Lächerlich ist hingegen der Vorwurf von Symantec, dass Microsoft sich monopolartig verhalte – nur weil Microsoft billiger ist, und obwohl selbst Symantec einsieht, dass Microsoft kein Monopolist auf dem Sicherheitsmarkt ist. Dort hat Symantec nämlich (leider und überraschenderweise) einen hohen Marktanteil, obwohl die Produkte teuer sind, (wie fast alle Sicherheitsprodukte) massig Fehlalarme und Probleme verursachen und das System extrem ausbremsen (ich glaube bei 10 Symandreck-Prozessen habe ich das letzte Mal aufgehört zu zählen, um die loszuwerden, hilft nur eine Neuinstallation). Ich möchte Symantec darauf hinweisen, dass billiger sein ein Teil von freier Marktwirtschaft ist, und nicht – wie behauptet – Teil von marktschädigendem monopolartigem Verhalten.

Falls was doppelt oder unsinnig ist, bitte ich um einen Hinweis. Dieser Text ist über einen Zeitraum von zahlreichen Wochen entstanden. Es liegt noch einiges in der Warteschlange, aber ich habe derzeit einfach keine Lust mehr. Wenn viel entsprechendes Feedback kommt, poste ich den Kram vielleicht noch, ansonsten wandert die ToDo-Liste in den Müll und ich widme mich anderen Dingen wie Freizeit, politischen Aktionen und tieferen Analysen. Der Tag hat leider nur 24 Stunden, und in der Zeit kann man nur einen Bruchteil dessen machen, was man eigentlich gerne tun würde. Vor allem, wenn man noch arbeiten und/oder studieren will.

In eigener Sache:

Ich habe keine Lust mehr. Es wird zu viel (wie man an diesem Artikel sieht), Bloggen kostet Zeit, und ich weiß nicht, ob diesen Kram wirklich jemand liest. Jeder, der Interesse hat, weiterhin solche Dinge zu lesen, möge mir dies also JETZT irgendwie mitteilen (z. B. per Kommentarfunktion hier, keine Anmeldung nötig) – ansonsten werden diese Veröffentlichungen aus Mangel an öffentlichem Interesse eingestellt, und ich werde mich anderen Dingen widmen. Stellen diese Postings Informationen dar, die ihr ohne nicht bekommen würdet? Erreichen sie auch Menschen, die nicht eh schon gegen Überwachung sind und eigentlich nicht wirklich weiter über dieses Thema aufgeklärt werden müssen? Kurz: Sind diese Beiträge meine Zeit überhaupt wert? Wenn jemand das hier liest, der erst durch meine Beiträge begriffen hat, dass es Sinn macht, sich gegen Überwachung und für Datenschutz einzusetzen, BITTE PER KOMMENTARFUNKTION (gerne auch anonym) melden!

Bei der Gelegenheit würde es mich interessieren, ob eher eine regelmäßige Veröffentlichung eines Sammelposts („Mischmasch“) gewünscht wird oder lieber einzelne Postings zu den einzelnen Abschnitten. Bisher habe ich, um kurze 3-Satz-Posts zu vermeiden, lieber Sammelposts erstellt, die werden aber wohl schwerer gefunden und sind schlecht verlinkbar, dafür sind sie eben kompakter. Einzelpostings würden aber auch direkt erscheinen, Sammelpost poste ich, sobald sie fertig sind – und wenn mehr dazukommt als ich abarbeiten kann, kann das dauern.

Und wo wir schon dabei sind: Sollen Links sich in neuen Fenstern öffnen (target-Attribut gesetzt) oder nicht?

  1. 2007-09-23 um 23:39 UTC

    Ich finde gut was du machst, da ich mich bisher wenig mit dieser Problematik beschäftigt habe. Es zeigt sicherlich nicht nur mir, dass man etwas tun muss und dass es an jedem einzelnen liegt, selbst für seine Datensicherheit zu sorgen.

    Ich fände es schade, wenn du aufhören würdest, kann es aber auch verstehen. Ich würde allerdings deine sachlich, kontrollierte Art vermissen, in denen du auf Missstände hinweist. Besonders gefällt mir, dass du immer versuchst, durch weiterführende Links, Verweise und Quellen das weiterlesen zu animieren.

  2. 2007-09-24 um 04:34 UTC

    Ich wusste auch ohne Dich schon, dass Datenschutz notwendig ist, lese Deine Texte aber trotzdem gerne. Ob Du jetzt die Texte als Mischmasch oder Einzelposting machst, ist mir dabei völlig egal. Ich lese sie so oder so.

  3. fabiank22
    2007-09-24 um 04:39 UTC

    Zunächst einmal: Ich fände es sehr schade wenn du aufhören würdest. Ich weiß nicht wie ich das sagen soll, also mal mit englischen Ausdrücken: You made a difference. Ernsthaft.

    Bin ich übrigens der einzige der irgendwie bei jeder Nachricht über den Überwachungsstaat England an V wie Vendetta denken muss? Alan Moore hat es schon sehr lange vorrausgesehen und dennoch wollte es keiner verhindern. Traurig.

    Zu Gonzales: Von dem wusste ich bis vor kurzem eigentlich so gut wie nichts. Als ich dann diese Woche meine englischen Marvel Comics ausgepackt hab war in der aktuellen Ausgabe von Captain America in einem Hintergrundpanel auf einem Rechner des Geheimdiensts eine – gut lesbare – Liste namens: „Nicht mehr tätige Agenten, die einer Gehirnwäsche unterzogen worden“ und darauf findet sich, neben einigen Charakteren Marvels auch, na, Alberto Gonzales. Da ich den Namen nicht zuordnen konnte hab ich Wikipedia bemüht und kam aus dem Staunen nicht mehr raus.
    Überhaupt schreibt Marvel derzeit viele 1984-artige Geschichten, dem Neuling seien etwa die aktuellen Ausgaben von den Thunderbolts oder Avengers: The Initiative empfohlen.

  4. xxx
    2007-09-24 um 07:31 UTC

    hallo Jan,

    ich lese deinen Block häufig. Was ich sonst zu diesen Themen zu lesen bekomme ist oft manipuliativ, politisch gefärbt, einseitig, oberflächlich und hier habe ich den Eindruck, echte Informationen zu erhalten von jemandem der weiß wovon er spricht.
    Und durch deine Links habe ich einige neue Seiten gefunden, die ich inzwischen regelmäßig lese.
    Mir würde es fehlen, gar nichts mehr von dir lesen zu können.

  5. Marten
    2007-09-24 um 08:47 UTC

    Ich lese deinen Mischmasch regelmäßig – sehr informativ.
    Wenn du genügend Zeit hast, würde ich mich darüber freuen, wenn du weitermachen würdest.

  6. 2007-09-24 um 10:20 UTC

    Auch ich muss sagen, dass ich es schade fände, wenn du aufhörst. Dein Blog ist eines der wenigen, welches ich zwar abonniert habe, aber zum Lesen immer noch auf deine Seite komme.

    Ich schätze beide Arten von Posts sehr; die langen und ausführlichen und die Mischmasch-Reihe. Erstere haben wirklich Substanz und letztere eignen sich prima zum Überblick verschaffen.

    Welches target-Attribut du letztendlich nutzen möchtest, spielt für mich keine Rolle.

  7. Erik H.
    2007-09-24 um 11:10 UTC

    Hallo Jan

    ich bin sehr froh darüber dass es deine Seite gibt; sie ist auch mittlerweile ein fester Bestandteil meines „Internet-Reviers“ das ich regelmäßig ansteuere (mindestens ein Mal die Woche).

    Ich bin immer froh einen neuen Artikel von dir zu lesen; meist animieren sie zum weiterrecherchieren in anderen Foren oder zumindest zum Nachdenken. Deine Seite hat mich dann auch schlussendlich dazu bewogen ein Mitgliedsantrag für die Piratenpartei auszufüllen…

    Ich fände es zwar sehr schade wenn du das Bloggen aufgeben würdest, da das was du schreibst meist sehr hintergründig und durchdacht ist und über den Informations-Tellerrand den einen die „normalen“ Medien präsentieren rausschauen lässt. Andererseits verstehe ich auch dass so ein Blog aufwändig ist und viel Zeit kostet, die man gern anderweitig investieren möchte. Ein kleiner Verlust wäre es trotzdem für mich.

    Auf jeden Fall aber vielen Dank für die tolle Arbeit.

    Gruß
    Erik

  8. 2007-09-24 um 11:20 UTC

    meld!
    (ich lese deinen Blog immer wieder und hoffe, du machst weiter)

  9. Thomas
    2007-09-24 um 11:23 UTC

    Natürlich ist es dir überlassen, wie Du Deine Zeit nutzt.
    Allerdings wäre es schon schade, wenn dein Blog nicht mehr dazugehören würde.
    Ich bin zwar schon für Datenschutz und gegen Überwachung, aber Deine Seite
    liefert mir viele Argumente, die ich bei Freunden/Bekannten anbringen kann, die
    auf die ganze Terrorpropanganda reinfallen.
    Wenn man dann nämlich ein konkretes Beispiel einer Anwendung eines Anti-Terror-Gesetztes parat
    hat (z.B. aus den USA), dann merken die meisten erst, was die ganzen tollen neuen Gesetze denn
    für Auswirkungen haben werden.

  10. 2007-09-24 um 11:37 UTC

    Auch ich fände es schade wenn Du aufhörst – aber ich kann verstehen wenn es mal zuviel ist. Auch ich poste im Augenblick eher selten. Mach dochmal eine Pause vom Bloggen, poste wenn Dir etwas wichtig ist.

    Mischmasch Sammelposts finde ich prinzipiell gut, aber dann ein bischen kürzer als diesen hier… Achja, ich würde noch einen Trenner zwischen die Themen in einem Sammelpost machen.

  11. Hoshpak
    2007-09-24 um 13:10 UTC

    Ich bin schon Pirat und habe eigentlich keine Aufklärung bei Datenschutz- oder Überwachungsthemen mehr nötig, lese dein Blog aber trotzdem gern. Sammelposts sind mir aber etwas zu lang, da habe ich widerrum nicht die Zeit, sie zu lesen.

  12. 2007-09-24 um 16:04 UTC

    bitte was?
    So eine menge schlechter Nachrichten und dann das zum Schluss?
    Neee, so einfach kommst du uns nicht davon, Jan! ;-)
    Mach mal schön weiter, denn ich z.B. gehöre nicht zu den gulli/golem/heise/…-lesern, die eh ahnung haben, was abgeht.
    Achja, noch auf die Fragen antworten:
    Kleine Postings sind besser als ewig lange Mischmaschs, lassen sich ja im Prinzip genauso schnell durchklicken/-lesen. (akregator sei dank).
    Und das target-Attribut bitte NICHT auf neues Fenster, dafür gibt es schließlich die mittlere Maustaste und vernünftige Browser(einstellungen)…

  13. neolith
    2007-09-24 um 18:06 UTC

    Na, das zwingt mich dann wohl auch einmal, etwas zu posten.

    Ich bin für das, was Du hier schreibst, sehr dankbar. Ich habe nur wenig Freizeit und obwohl mich viele der Themen, die Du hier ansprichst, sehr interessieren, fehlt mir oft die Zeit, mich selbst durch diverse Nachrichtenquelen zu lesen und mir das rauszupicken, was mein Interesse weckt.

    Wenn Du nur wenig Zeit hast, ist das natürlich ein Argument, nicht mehr zu bloggen, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber über jede Anmerkung (auch Posts aus drei Sätzen) und jeden Link, den mir der RSS-Feed bringt, freue ich mich sehr. :)

  14. flatter
    2007-09-24 um 20:56 UTC

    Mann, so geht das doch nicht! Du bist Teil einer noch viel zu kleinen Gegenöffentlichkeit und insofern verschwände mit dir ein wichtiger Teil hintergründiger Information. Allein an der Resonanz aus Blogkommentaren hier, die bei mir aufschlagen, sehe ich, daß die Leute durch deine Artikel neugierig werden. Was will man mehr? Und wenn du die ganz dicke Scheibe willst, bilde dir ein, daß die endlich eingetretene Reaktion der großen Medien gegen Schäuble und Jung auf dem Boden dessen steht, was Blogs wie deines seit Monaten verbreiten. Ein Fünkchen Wahrheit ist zumindest dran.
    Die Bretter sind dick, und selten sagt jemand „Danke“. Ich gewöhne mich auch lagsam dran.
    + target? Blogleser kennen in der Tat die rechte Maustaste. Laß ihnen die Wahl.
    + Danke!

  15. Jan
    2007-09-24 um 22:25 UTC

    OK, also:
    -Viele nutzen das Blog gerne als Linkliste, was es definitiv nicht ist. Nur wenige interessante Nachrichten (die, zu denen ich was sagen will) werden gebloggt. Da offenbar ein großer Bedarf an einer Linkliste besteht, überlege ich, ein einfaches System zu programmieren, welches mir erlaubt, sehr schnell solche Linklisten zu erstellen, die Dinger gibt es dann als RSS. Bessere News für euch, weniger Arbeit für mich. Ich möchte dazu auch nochmal auf meine empfohlenen/vorrausgesetzten Nachrichtenquellen hinweisen, STOP1984 hat eine gute Linksammlung.

    – Die Mischmaschfrage ist noch nicht ganz entschieden, es wird wohl aber auf Einzelposts hinauslaufen, sofern ich überhaupt mit diesen Inhalten weitermache. Das wird vielleicht auch dazu beitragen, dass klar wird, dass das hier kein „Wochenrückblick“ oder „Nachrichtenüberblick“ ist.

    – Zum Thema Gegenöffentlichkeit: Gegenöffentlichkeit bringt nix, wenn sie keiner liest, und sie bringt auch wenig, wenn sie nur die lesen, die eh schon der darin erwähnten Meinung sind, der Mainstream, der diese Informationen aber nötiger hätte, nix davon mitbekommt. Ein Blog dürfte für diesen Zweck eine denkbar schlechte Wahl sein, da es wohl nur die bereits „Erfahreneren“ lesen werden. Weniger Zeit im Blog = mehr Zeit für andere, womöglich effektivere Sachen

    – Komplett aufhören plante ich eigentlich nicht, es ging nur um die Newskommentare. Zum Thema, ob es noch überhaupt Sinn macht, schreibe ich vielleicht später noch ein tiefergreifendes Posting. Wenn Widerstand zwecklos wird (siehe die Demo, die für die meisten Menschen nie existiert hat), werde ich aber sicher Besseres zu tun haben.

    Target fliegt in Zukunft raus, wenn nicht noch jemand für „behalten“ stimmt.

  16. 2007-09-25 um 09:31 UTC

    „Gegenöffentlichkeit bringt nix, wenn sie keiner liest“…
    Muß ich dir schon wieder widersprechen. Okay, niemand wäre schon sehr wenig, aber auch da zeigt sich in der Erfahrung mit meinem Blog, daß das so nicht stimmt. Zwar sind diejenigen, die nicht eh schon „informiert“ sind, in der Minderheit, aber es gibt sie. Und ich bin davon überzeugt, daß Blogs in Zukunft noch sehr viel mehr Resonanz haben werden.
    Schließlich: Wer sollte schon wirklich sagen, ob er hier die Nachrichten findet, die er nachher verarbeitet? Wenn ich 10 „Zeitungen“ und 20 Blogs lese, weiß ich meist nachher nicht mehr so genau, woher ich was erfahren habe.
    Also, ob Mischmasch oder anders: Gib uns was zu lesen, wir brauchen das ;-)

  17. Qu
    2007-09-28 um 13:52 UTC

    Wäre schade um die informative und unterhaltsame Seite, mach weiter wie es deine Zeit und Lust zulässt. Jede Stimme zählt in diesen Zeiten und wenn es nur die lesen deren Meinung du sowieso vertrittst, so wird immerhin deren Wille gestärkt. Manche machen eben erst die Klappe auf wenn sie wissen das sie nicht allein dastehen mit ihrer Meinung.

  18. Empirius
    2007-10-06 um 19:47 UTC

    ich lese heute zum ersten Mal direkt deinen Blog. Hab sonst immer nur die Headlines auf der Piratenseite gelesen.

    Mach weiter und gewohnte tiefe und fülle ;-)

    PS: Ich brauch zum drucken noch eine vernünftige Druckansicht :-D

  19. Jan
    2007-10-06 um 23:24 UTC

    Eine vernünftige Druckansicht kann ich leider nicht liefern, da ich keinen Zugriff auf das Design habe. Wenn ich dran denke, sage ich dem WordPress.com-Team, dass es vielleicht eine gute Idee wäre.

  20. 2007-10-17 um 13:04 UTC

    Hallo Jan,
    ich habe dein Blog erst soeben entdeckt, und finde es super. Du solltest unbedingt weitermachen. Mir sind die Problematiken, die du ansprichst, zwar bewusst (z.B. Datenschutz), habe aber in deinem „Mischmasch“ sehr viele interessante Artikel gefunden, die ich vorher nicht kannte. Und auch z.B. deine Analyse über die Konditionierung von Illegalem in TV-Serien wie GSG9 habe ich toll gefunden!
    Bitte weitermachen!
    lG

  1. No trackbacks yet.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: