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Moderne Kunst

Kunstwerk "Putzfrau"

Kunstwerk "Putzfrau"

Ein modernes Kunstwerk. Material: Polyethylenterephthalat

Kategorien:Sonstiges Schlagwörter: , , ,
  1. MicL
    2009-10-12 um 18:54 UTC

    wtf?

    • Jan
      2009-10-12 um 21:39 UTC

      Das ist Kunst. Genau die eingetretene Reaktion hatte ich erwartet (und beabsichtigt) *g*. Um die Verwirrung noch zu optimieren: Der Name des Kunstwerks hat einen Grund, und ich hab mir bei der Sache was gedacht. Mehr verrate ich aber erstmal nicht, sondern lasse euch allen noch die Gelegenheit zum Rumrätseln.

  2. Christian
    2009-10-13 um 22:34 UTC

    Ist das ein Werkzeug? Ich habe sowas von überhaupt gar keine Ahnung … bin aber gespannt was die anderen Leser so für Ideen haben :-)

  3. Ein Anderer
    2009-10-16 um 22:39 UTC

    Hi Jan,

    ich bin eben erst auf Deine Seite gestoßen (über Google, Suche Banken-AGB), und dachte spontan und neutral: Oh, ein Freiheitsrebell der Piratenpartei – mal sehen welche Mission der Mann hat. Und beim weiteren Lesen einiger Artikel fiel mir dann irgendwie der folgende Satz auf:

    „Für die Entfernung und Verfolgung von nicht genehmigter kommerzieller Werbung wird eine Aufwandspauschale von 200 EUR pro Kommentar fällig.“

    Nicht dass ich es merwürdig finde, dass ein Mitglied(?) bzw. Fan einer Partei die Informationsfreiheit liebt, Zensur hasst und gegen Überwachung und Datenspeicherung ist, die „Information“ durch kommerzielle Anbieter mit Strafe belegen will – wozu er wohl die gespeicherte IP benötigt, obwohl die Piraten von dieser IP-Speicherung eigentlich nichts halten dürften.

    Ich finde es aber noch viel merkwürdiger, dass jemand, der sich der Existenz von TOR & Co. vollständig bewusst ist, annimmt, dass jemand der hier Spam postet, so blöd ist, seine eigene IP hier liegen zu lassen.

    So richtig kurios wird es dann, wenn man bemerkt, dass der Streisand-Effekt ebenfalls bekannt ist, gleichzeitig hier aber implizit ein Verbot ausgesprochen wird.

    Bitte verstehe mich nicht falsch, das ist keine Drohung sondern nur eine Feststellung, denn ich beherrsche zwar auch die dunkle Seite der Programmierer-Macht, setze sie aber nicht ein. Nur mal rein hypothetisch – ich hätte in 10 Minuten ein Skript fertig, dass hier dank fehlendem Captcha soviele neue Beiträge postet (und zwar dank TOR jedes Post von einer anderen IP), dass Du die nächsten zwei Wochen mit dem Abweisen der neuen Beiträge beschäftigt bist.

    Und was meinst Du, passiert wenn ich dieses kleine Verbot in 10 Foren meiner Wahl inkl. Screenshot publik mache? Ob ich damit wohl einen Wettstreit auslösen kann, wer Dir den meisten Spam pro Zeit auf die Seite knallt? Oder gar den allseits beliebten Heise-DDoS? Ich glaube, WordPress würde sich so sehr freuen, dass Dein Blog in einer Woche eine neue URL hat und anschliessend Barbara heisst.

    Wie gesagt, rein hypothetisch. Ich würde das niemals machen weil ich zu Den Guten (TM) gehöre, aber ich habe den Eindruck, dass Du noch nicht ganz dort angekommen bist, wo die Piraten eigentlich hinwollen, sowohl hinsichtlich der Freiheit als auch hinsichtlich der technischen Eigenverantwortung für ein Forum.

    Nichts für ungut und nimm es vor allem nicht persönlich, aber einen kleinen Denkanstoß halte ich für nötig!
    FB

    • Jan
      2009-10-17 um 00:11 UTC

      Danke für den Hinweis, die Gedanken habe ich mir allerdings tatsächlich schon größtenteils gemacht. Kommentarspam, für den ich jemandem eine Rechnung geschickt hätte, ist noch nie vorgekommen. Das mit der Aufwandspauschale hab ich primär zur Abschreckung da stehen, da ich kein Interesse daran habe, wenn Firmen mein Blog benutzen, um in nicht zum Thema passenden Beiträgen auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Speziell gemeint sind damit Werbeagenturen, die gezielt mit Blogspam Geld verdienen. Das hat mit Meinungsfreiheit herzlich wenig zu tun. Zu dem, was ich moderiere, siehe unten.

      Zur IP-Speicherung findest du etwas in der Datenschutzerklärung. Da dieses Blog bei WordPress.com gehostet wird, habe ich darauf keinen Einfluss. Ich habe hier nur ein Webinterface wo ich meine Posts reinstelle, kann am Code aber rein gar nix ändern. Dafür kostet es nichts und vor allem muss ich mich nicht mit der elendigen Updaterei rumschlagen, sobald mal wieder ein WordPress-Exploit rauskommt.

      Zum Argument, Spammer wären schlau genug TOR zu nutzen: Nein. Siehe die ganzen Marketingagenturen, die von einer statischen IP Wikipedia-Artikel aufgehübscht haben. Mal abgesehen davon dürfte der Akismet-Spamfilter anfangen, TOR-Kommentare allgemein zu killen, sobald das nötig ist. (Fände ich zwar schade, aber den Spamfilter schalte ich aus sobald mich jemand für das manuelle sortieren bezahlt – ich mach das hier alles in meiner Freizeit!)

      Der Streisand-Effekt bezieht sich auf Versuche, Informationen zu unterdrücken, z. B. indem man andere Seiten die das veröffentlichen verklagt. Ich hoffe, du möchtest SPAM nicht wirklich als „Meinungsfreiheit“ legitimieren. Die Trennung ist da IMHO auch klar genug, und im Zweifel lasse ich sowas eher stehen.

      Die technischen Mittel sind mir durchaus bekannt. Spambots gibt es wie Sand am Meer, sie versuchen es hier auch recht intensiv, aber außerhalb der Spamqueue landen weniger als 2 Stück pro Monat.

      Verbunden mit einem entsprechenden Aufruf wäre es vermutlich möglich, ein DoS auf die Kommentarfunktion auszuführen, sodass ich diese schließen müsste. Ein Heise-„DDoS“ wird wordpress.com vermutlich egal sein, die sind auf sowas ausgelegt.

      Ich verstehe nicht unter „Freiheit“, dass man jemandem vor die Haustür kacken oder mit einem professionellen Plakatierteam an sämtlichen für private Aushänge gedachten „Schwarzen Brettern“ in Supermärkten Werbeplakate anbringen darf.

      Die Kommentarmoderation hier dient ausschließlich dazu, illegale Kommentare für die ich rechtlichen Ärger bekommen könnte (Beleidigungen gegen Dritte, Volksverhetzung, Spam inkl. Werbung für strafrechtlich sehr bedenkliche Seiten) abzufangen. Meinungen werden hier nicht zensiert, im Zweifel schalte ich frei bzw. entferne problematische Passagen und kennzeichne das deutlich. Wenn jemand aber eine Kreditanfrage in das Kommentarfeld zum Citibank-Telefon-Phishing-Artikel postet, ein Kommentar ausschließlich aus dem Wort „arschloch“ besteht, oder jemand offensichtlich und inhaltslos trollt (Außerdem guckt ich grad nur für eine scheiß PoWi arbeit beim Herr (Name entfernt) xD aber egal :D – Grüße, Euer Kanacke :D) wird der Kommentar nicht freigeschaltet (die hier genannten Beispiele sind schon ein Großteil der Fälle wo sowas passiert ist).

  4. Christian
    2009-11-08 um 19:58 UTC

    Es ist mir immer noch ein Rätsel, wie man das überhaupt hinbekommt eine Flasche aus PET so umzubauen. Ich bin an der Auflösung interessiert :-)

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